
Fernsehsendung „Good Morning Business“ (BFM Business) · 4. Juni 2020 · Interview geführt von Christophe Jakubyszyn
Als Gast in der Sendung „Good Morning Business“ auf BFM Business erläutert Thibault Lamarque, Gründer von Castalie, die Ziele der Kapitalbeschaffung des Unternehmens in Höhe von 13,5 Millionen Euro. Im Mittelpunkt des Interviews steht der technologische Aspekt des Projekts: vernetzte Trinkbrunnen, Fernkundendienst und Messung der Kundenwirkung. Ein Einblick in die industrielle und digitale Dimension eines KMU im Bereich der Mikrofiltration von Wasser.
Wissenswertes
- Am 4. Juni 2020 stellte Thibault Lamarque auf BFM Business die Ziele der Kapitalbeschaffung in Höhe von 13,5 Millionen Euro durch Castalie vor, die insbesondere der Weiterentwicklung der Technologie seiner Maschinen dienen soll.
- Die Castalie einer vernetzten Karte Castalie , die einen Fern-Kundendienst ermöglicht, die Umweltauswirkungen der Kunden misst und diese ihnen mitteilt.
- Das Unternehmen arbeitete an der Integration eines Moduls für verstärkte Filterung, das einen sehr hohen Reinheitsgrad des Wassers gewährleistet und auf Filter- und Nachfiltertechniken basiert.
- Thibault Lamarque erinnerte daran, dass es die Mission von Castalie – das Unternehmen, das aus seinem Engagement gegen die Allgegenwart von Plastikflaschen hervorgegangen ist – ist, deren Verwendung zu beenden, wobei er sich auf seine berufliche Laufbahn bei Veolia und anschließend bei Alter Eco stützt.
- An der Finanzierungsrunde nahmen Investoren teil, die die Werte des Unternehmens teilen, darunter Amundi Finance und Solidarité im Bereich der nachhaltigen Entwicklung sowie die Groupe SEB als Industriepartner.
- Zu den finanzierten Projekten gehörte die Markteinführung von in Frankreich hergestellten Trinkflaschen, wobei Thibault Lamarque bedauerte, dass damals fast alle Trinkflaschen aus Asien importiert wurden.
Quelle: BFM Business, Sendung „Good Morning Business“, 4. Juni 2020 – Interview geführt von Christophe Jakubyszyn. Die Originalsendung ansehen

