
Unternehmensnachrichten von SUEZ – Konzern-News · 12. November 2025 · Veröffentlicht von der SUEZ-Redaktion
Anlässlich des Forums von Giverny 2025 stellten SUEZ und BNP Paribas auf Initiative des „Cercle de Giverny“ sechs Vorschläge für eine nachhaltige und innovative Wasserwirtschaft vor. Die Arbeitsgruppe brachte große Unternehmen, Institutionen und NGOs zusammen, darunter Castalie, vertreten durch ihren Gründer und Präsidenten Thibault Lamarque. Während Dürren, neu auftretende Schadstoffe und Nutzungskonflikte den Wasserkreislauf durcheinanderbringen, beleuchtet dieses gemeinsame Engagement die Handlungsmöglichkeiten – und, für den gewerblichen Einsatz, die Bedeutung von mikrogefilterten Wasserlösungen.
Wissenswertes
- SUEZ, ein französischer Umweltdienstleistungskonzern, und BNP Paribas haben auf dem Forum von Giverny 2025 sechs Vorschläge für eine nachhaltige Wasserwirtschaft vorgestellt.
- Den gemeinsamen Vorsitz der Arbeitsgruppe hatten Charlotte Migne, Leiterin für nachhaltige Entwicklung der SUEZ-Gruppe, und Nathalie Jaubert, Leiterin für ESG-Strategie bei BNP Paribas.
- Castalie, vertreten durch seinen Gründer und Vorsitzenden Thibault Lamarque, gehörte neben L’Oréal, Michelin, Pernod Ricard, Saint-Gobain, EDF, WWF France und der Universität Paris Dauphine zu den Mitgliedern der Arbeitsgruppe. Durch die Teilnahme von Thibault Lamarque an dieser Arbeitsgruppe beteiligt sich Castalie Dialog über nachhaltige Wasserwirtschaft, gemeinsam mit großen Industriekonzernen und Umwelt-NGOs.
- Die Vorschläge sehen insbesondere vor, das Finanzierungsmodell des Wassersektors zu ändern und das Thema Wasser in den Mittelpunkt der Maßnahmen zur Anpassung an den Klimawandel zu rücken.
- Ein Vorschlag zielt speziell auf die Bekämpfung neu auftretender Schadstoffe wie PFAS und Mikroplastik ab, und zwar durch Transparenz bei den Daten zur Wasserqualität.
- Die Vorschläge sprechen sich zudem für eine inklusivere Bewirtschaftung auf Einzugsgebietsebene aus und dafür, das Thema Wasser zu einer „großen nationalen Angelegenheit“ zu machen.
- Im gewerblichen Bereich bietet die Mikrofiltration vor Ort eine direkte Lösung für mehrere auf dem Forum angesprochene Herausforderungen: Sie reduziert den Einsatz von transportierten Wasserflaschen und umfasst eine Aktivkohlebehandlung, die dazu beiträgt, Chlor und bestimmte Rückstände, darunter PFAS, zurückzuhalten (Angaben Castalie).
Quelle: SUEZ, Konzernnachrichten, 12. November 2025 – Veröffentlichung der SUEZ-Redaktion. Den Originalartikel lesen
