
Pressemitteilung der Duval-Gruppe · 1. Oktober 2024 · Unternehmenskommunikation der Duval-Gruppe
Die Groupe Duval, ein französischer Familienkonzern mit einem Umsatz von einer Milliarde Euro, gibt bekannt, dass sie sich zu einem „Unternehmen mit gesellschaftlicher Mission“ wandelt und soziale sowie ökologische Ziele in ihre Satzung aufnimmt. Um diesen Schritt zu gewährleisten, richtet sie einen Missionsausschuss aus unabhängigen Persönlichkeiten ein, zu denen auch Thibault Lamarque, Gründer und CEO von Castalie, gehört. Diese Wahl verdeutlicht die Anerkennung des engagierten Fachwissens des Geschäftsführers in Fragen der Nachhaltigkeit.
Wissenswertes
- Die Groupe Duval, ein französischer Familienkonzern, der vor 30 Jahren von Éric Duval gegründet wurde, ist seit dem 1. Oktober 2024 offiziell ein „Unternehmen mit einer Mission“.
- Die Duval-Gruppe hat zwei Ziele in ihrer Satzung verankert: Unternehmertum im Dienste einer Kultur des Engagements zu nutzen und nachhaltigen Mehrwert zum Wohle der Regionen zu schaffen.
- Thibault Lamarque, Gründer und Vorstandsvorsitzender von Castalie, wurde als unabhängiges Mitglied in den Arbeitsausschuss der Duval-Gruppe berufen.
- Dem Projektausschuss gehören außerdem Bris Rocher (Rocher-Gruppe), Nathalie Sarel (Crédit Agricole) und Camille Vever (Vever) an, die eine Kontroll- und Beratungsfunktion ausüben.
- Die Aufgabe des Projektausschusses besteht darin, zu überprüfen, ob die Maßnahmen des Konzerns mit den festgelegten sozialen und ökologischen Zielen im Einklang stehen.
- Der durch das PACTE-Gesetz von 2019 geschaffene Status als „Société à mission“ ermöglicht es einem Unternehmen, seinen Daseinszweck sowie soziale und ökologische Ziele in seiner Satzung festzuschreiben, deren Umsetzung von einem Missionsausschuss überwacht und von einer unabhängigen dritten Stelle überprüft wird.
- Die Duval-Gruppe hatte im Jahr 2022 ihren Unternehmenszweck definiert und beschäftigt 6.000 Mitarbeiter bei einem Umsatz von einer Milliarde Euro.
Quelle: Groupe Duval, Pressemitteilung, 1. Oktober 2024. Die Originalmitteilung lesen
